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"Wer die Musiker um die legendäre Pianistin Dinorah Varsi nicht gehört hat, hat wirklich ein Konzerterlebnis verpasst....Sie entwickelte in Chopins Klavierkonzert e-moll eine Palette von unendlich vielen Klangfarben, mit denen sie dann ein faszinierend vielfältiges musikalisches Gemälde realisierte."
Celle, Cellesche Zeitung, Eckhard Pohl, 30. 03. 2006 "Hier (in Beethovens fünftem Klavierkonzert) haben alle Töne, selbst in rasanten Läufen und Figuren, ihren klar definierten Rang. Und trotz der hohen Sorgfalt für scheinbar unwichtige Details geht Dinorah Varsi der Blick auf die große Linie nicht verloren, wie der traumwandlerisch sichere Mittelsatz bewies."
"Dinorah Varsi erfasst das Wesen von Chopins pianistischer und musikalischer Ausdruckswelt wie nur ganz wenige Pianisten. Mit ihrer ungewöhnlichen Technik, subtilen Anschlagskultur und ihrem Klangfarbenreichtum hat sie die ganze Vielfalt der Preludes auf wunderbare Weise zur Darstellung gebracht."
"Interpretation ist im Grunde nicht anderes als die Kunst des Weglassens. Die Konsequenz, mit der Varsi in dieser selbstgewählten Beschränkung verharrt, geben ihrem Spiel unverwechselbare Persönlichkeit."
"Es war ein grosses Erlebnis!"
"Die von ihr ausgehende Atmosphäre füllte den ganzen Raum. Es war die Ausstrahlung einer herausragenden Pianistin."
"Ein Solorecital mit dieser Pianistin gehört zu den wichtigsten Ereignissen der aktuellen Musikszene"
"Ein Glücksfall für die Musikwelt"
"Kraft und Temperament machen unmissverständlich deutlich, daß diese Pianistin in der Oberliga spielt"
"Ihr Spiel weist sie als eine der ganz großen Pianistinnen unserer Zeit aus"
"Grandios ist ihre Technik, bezwingend ihre Klangkunst"
"Dinorah Varsi ist eine große Chopin-Interpretin"
"Dinorah Varsi ist bei Chopin zu Hause"
"Ein Chopin-Abend von höchster Qualität"
"Wie ein Naturereignis"
"... nicht fassbarer Nuancenreichtum..."
"... pianistische Brillanz und Eleganz... ...Charme und Charisma."
"Tonerlebnis...Ungewöhnlich scharfer Verstand und starker Gestaltungswille"
"Musik von Chopin...scheint Varsi beinahe in die Finger komponiert zu sein"
"Faszinierende Ausdrucksmöglichkeiten"
"... ein ganz besonders klangreiches und ausdrucksstarker Klavier-Ereignis"
"Nie nachlassende Eindringlichkeit...Unbestechliche Technik"
"Mozart: ganz frei, wie improvisierend...überraschende Modernität"
"Unglaubliche spielerische Intensität in Clara Schumanns Klavierkonzert"
"Dinorah Varsis Mozart-Spiel ist die reinste Wonne"
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"Those who did not hear the musicians around the legendary pianist Dinorah Varsi, really missed a sensational concert... In Chopin's piano concert e minor she developed a palette of innumerables colours, with which she accomplished a fascinating musical painting."
Celle, Cellesche Zeitung, Eckhard Pohl, 30. 03. 2006
"Here (in Beethoven's fith concerto) all the notes, even within the most rapid passages and figures, have their clearly defined status. And in spite of the highest attention for seemingly unimportant details, Dinorah Varsi never looses the sense for large contexts as shown in her dreamlike interpretation of the second movement." Stuttgarter Zeitung, dip, 22. 03. 2006 "Dinorah Varsi comprehends the essence of Chopin's pianistic and musical world of expression as only very few pianists achieve. With her impeccable technique, her subtle art of touch and the richness of her timbres she gave the whole microcosm of the Preludes a phenomenal translation." Santander „El Diario", R. Hontañón, 18. 11. 2005 "Interpretation basically is nothing else than the art of selection...The consequence, with which Varsi perseveres in this confinement of her own choice, gives her way of playing an unparalleled personality." Berlin, „Tagesspiegel", Jörg Königsdorf, 10. 11. 2005 "It was a great experience!" Tokio, Takahoshi Isajama, „Musica Nova", Februar 2005 "The atmosphere she dispersed, filled the whole room. It was the atmosphere of a great pianist." Tokio, from „Bach Academy", Februar 2005 "A solo recital with this pianist belongs to the most important events of the present musical scene" Südwest Presse, February 2004 "A stroke of luck for the musical world" Esslinger Zeitung, December 2003 "Power and teperament make unmistakebly clear that this pianist belongs to the champions league" Westdeutsche Allgemeine Zeitung, November 2003 "Her playing puts her among the very great pianists of our time" "Her technique is magnificent, the richness of her touch astonishing" "Dinorah Varsi is a great interpreter of Chopin" Stuttgarter Zeitung, January 2003 "Chopin seems to be Dinorah Varsi's natural language" Badische Neuste Nachrichten, December 2002 "A Chopin recital of the highest qualitiy" Braunschweiger Zeitung, November 2002 "Like an act of nature" Kölner Stadt-Anzeiger, January 2002 "...unbelievable wealth of nuance..." Neu-Ulmer Zeitung, March 2002 "...pianistic brilliance and elegance ... charm and charisma" Schwäbische Zeitung, March 2002 "A sonal experience... unusually sharp intelligence and strong creative power..." nmz, September 2001 "Chopin's music ... seems to be composed into Varsi's fingers... " Bündner Tagblatt, January 2000 "Fascinating power of expression" Chur, February 2000 "... an extremely colourful and expressiv pianistic event" Bonn, Generalanzeiger, February 1999 "Never fading intensity ... unerring technique" Stuttgarter Nachrichten, December 1999 "Mozart: absolutely free, as if improvised ... surprisingly modern" Rheinische Post, December 1999 "Unbelievably intense performance of Clara Schumann's piano concerto" Juleum, November 2000 "Dinorah Varsi's Mozart is pure joy" Berliner Morgenpost, April 1996 |
| Die Geschichte der großen Klavierinterpreten ist reich an Rückzügen von ihrem Instrument und von den Konzertpodien. Vladimir Horowitz kehrte immer wieder für lange Perioden seinem Instrument den Rücken, während Glenn Gould sich bis an sein Lebensende dem Konzertpublikum verweigerte. Maurizio Pollini pausierte nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs zehn Jahre, länger als diese Zeit hat Martha Argerich schon kein Solorecital mehr gegeben. Auch Dinorah Varsi hat sich im Verlauf ihrer großen Karriere diese Auszeiten gegönnt. Sie selbst empfand diese Zeit der Regenerierung zwar als "Luxus", aber auch als Phase der Neubesinnung. Wer mit vier Jahren erstmals in der Öffentlichkeit auftrat, mit acht Orchesterkonzerte in Brasilien und Uruguay gab, läuft zwangsläufig in die gefährlichen Untiefen des Übergangs vom Wunderkind zum reifen Künstler. Erich Kleiber sah als einer der ersten die große musikalische Zukunft Varsis voraus, Geza Anda wurde, nach Klavierstudien in Paris und New York, ihr bestimmender Lehrer. Es folgten Wettbewerbserfolge in Genf, Barcelona und London. Der Gewinn des Clara-Haskil-Wettbewerbs 1967 in Luzern bildete den Auftakt zu einer weltweiten Karriere mit Auftritten bei den Festspielen in Salzburg, Berlin, Luzern, Zürich, Schwetzingen, Schleswig-Holstein, Ascona, Ludwigsburg und Prag. Sie gastierte u.a. bei den Berliner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra London oder den Münchner Philharmonikern mit Dirigenten wie Bernard Haitink, Giuseppe Sinopoli, Semyon Bychkov, Charles Dutoit, Rudolf Kempe, Paul Kletzki oder Witold Rowicki. Nach ihrem Rückzug von den Podien Ende der 70er Jahre ist Dinorah Varsi triumphal in die internationalen Konzertsäle zurückgekehrt. Mittlerweile gastierte sie u.a. wieder in Berlin, München, Prag, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, beim Echternach-Festival oder beim Klavierfestival Ruhr. Tournéen und Konzerte mit namhaften Orchestern und Dirigenten ergänzen ihre weltweite künstlerische Tätigkeit. Es gibt nicht mehr viele Pianisten der Generation von Dinorah Varsi, die makellose Technik mit musikalischer Tiefsicht, gespeist aus einem jahrzehntelangen Konzertleben, auf den internationalen Konzertpodien demonstrieren. Varsi gehört zu der großen Interpretinnengeneration um Martha Argerich und Maria Joao Pires. Nicht zuletzt Chopin spielt in der Konzertbiografie aller drei eine wesentliche Rolle. Mit Chopin wurde Varsi groß, ihre Einspielung der beiden Konzerte auf Philips genießt noch heute legendären Ruf. Aber auch das großkalibrige Virtuosenrepertoire wie Konzerte und Solowerke von Rachmaninoff, Tschaikowsky oder Brahms stehen neben unverwechselbaren Interpretationen der Klavierkonzerte von Mozart oder Beethoven. Ihr Spiel und ihre außergewöhnliche musikalische Persönlichkeit wurden in zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen, in Fernsehportraits und auf CDs festgehalten. |
| Dinorah Varsi has started her career as a child prodigy at the age of 4 when she gave her concert debut in her home town Montevideo, Uruguay. Already at that time, the great conductor Erich Kleiber predicted her a big musical future. She studied piano in Uruguay as well as in Paris and New York, and later with Geza Anda. Soon Dinorah Varsi won her first piano competitions: Buenos Aires, Geneva, Barcelona, London and the Clara Haskil Competition. This was the start of an international career that took her to all great concert halls like Musikverein Vienna, Concertgebouw Amsterdam, Liederhalle Stuttgart, Philharmonie Köln, and to all great orchestras and conductors like the Berlin Philharmonic, the Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, the Royal Philharmonic, the Munic Philharmonic with conductors like Rudolf Kempe, Giuseppe Sinopoli, Semyon Bychkov, Charles Dutoit, Bernhard Haitink, and many others. She is a regular guest at the Festivals in Salzburg, Berlin, Lucerne, Prague, Schwetzingen, Schleswig-Holstein, to name a few. Her recording of Schumann's "Kreisleriana" is ranked at the same level as Horowitz, Kempff and Rubinstein. Many recordings followed, mainly Chopin, Rachmaninov and Brahms. Recently the Brahms piano concertos with the Prague Symphony and Petr Altrichter as well as a recital recording with works by Franck, Debussy and Ustvolskaya were released. The critics rave not only about the vitality of her playing but also about her great musical personality. Dinorah Varsi has made a sabbatical a few years ago in order to reposition her career and to follow her pianistic ideas. Since, the public and critics attest that her playing has an even more fascinating and refined impetus. She is considered as one of the greatest interpreters of the romantic repertoire. Besides her international concert career Dinorah Varsi devotes a part of her time to the young generation of pianists as a teacher as well as a jury member of various piano competitions. Many TV-Portraits, TV-Productions and Radio-Productions document the exceptional musicianship of Dinorah Varsi... |
![]() MEDIAPHON MED 72.179 | FREDERIC CHOPIN • Sonate Nr.2 op.35 in b-Moll • Sonate Nr.3 op.58 in h-Moll • Sonate Nr.1 op.4 in c-Moll |
![]() MEDIAPHON MED 72.158 | CÉSAR FRANCK • Prélude, Choral et Fugue CLAUDE DEBUSSY • 12 Préludes GALINA USTVOLSKAYA • Sonata Nr.4 |
![]() MEDIAPHON MED 72.153 | JOHANNES BRAHMS • Klavierkonzert Nr.1 d-Moll op.15 • Rhapsodie h-Moll op.79 Nr.1 • Rhapsodie g-Moll op.79 Nr.2 |
![]() MEDIAPHON MED 72.179 | FREDERIC CHOPIN • Sonate No. 2 op. 35 in B flat minor • Sonate No. 3 op. 58 in B minor • Sonate No. 1 op. 4 in C minor |
![]() MEDIAPHON MED 72.158 | CÉSAR FRANCK • Prélude, Choral et Fugue CLAUDE DEBUSSY • 12 Préludes, Book GALINA USTVOLSKAYA • Sonata No. 4 |
![]() MEDIAPHON MED 72.153 | JOHANNES BRAHMS • Piano Concerto No. 1 D minor op.15 • Rhapsody B minor op. 79 No. 1 • Rhapsody G minor op. 79 No. 2 |
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